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A L'Olivier französische Feinkost, Olivenöle und  Fruchtessige seit 1822

A L’Olivier: Französische Feinkost zum Verlieben – von Basilikumöl bis Feigenessig

Basilikumöl über Burrata. Rosmarinöl zu knusprigen Ofenkartoffeln. Feigenessig zu Ziegenkäse und Baumnüssen. Himbeeressig in der Sauce zur gebratenen Ente.

Und dann wären da noch Zitrone, Yuzu-Mandarine, Mango, Tapenaden, Aubergine und die schwarzen Oliven aus Nyons.

A L’Olivier ist eine dieser Marken, bei denen man eigentlich mit einer Flasche anfängt – und ziemlich schnell wissen möchte, was es sonst noch zu entdecken gibt.

Bei uns gehört zum Beispiel das Basilikumöl zu den absoluten Lieblingen. Jetzt passend im Herbst rückt dafür das Rosmarinöl wieder weiter nach vorne. Und spätestens wenn Feigen-Fruchtessig auf cremigen Ziegenkäse trifft oder Himbeer-Fruchtessig eine Sauce zur Ente begleitet, merkt man: Essig und Öl können in der Küche verdammt spannend sein.

A L’Olivier beschäftigt sich seit über 200 Jahren mit Olivenöl und hat daraus eine ganze Welt aus klassischen und aromatisierten Olivenölen, Fruchtessigen und mediterranen Spezialitäten entwickelt.

Wir nehmen dich mit durch unsere liebsten A-L’Olivier-Produkte – und verraten natürlich auch, was wir damit auf den Tisch bringen würden.

Was dich in diesem Artikel erwartet

A L’Olivier: über 200 Jahre Liebe zu Oliven, Pflanzen & Aromen

Die Geschichte von A L’Olivier beginnt 1822 in Paris mit einer Auswahl an Olivenölen. Heute liegen die französischen Werkstätten unter anderem in Carros bei Nizza – und aus dem einstigen Spezialisten für Olivenöl ist längst eine ganze mediterrane Genusswelt geworden.

Was uns daran interessiert, sind aber weniger die Jahreszahlen als das, was sich durch diese lange Geschichte zieht: Oliven, Pflanzen und Geschmack.

A L’Olivier arbeitet mit Olivenöl-Expert:innen, die Öle verkosten, analysieren und assemblieren. Chargen werden rückverfolgt und sensorisch geprüft, und zum Sortiment gehören auch Öle mit geschützten Herkunftsbezeichnungen sowie Bio-Produkte. Gleichzeitig sucht das Haus immer wieder nach neuen Wegen, die Aromen von Kräutern, Früchten und anderen Pflanzen in seine Produkte zu bringen.

A L'Olivier Olivenbäume

Fast ein bisschen wie Parfum – nur zum Essen

Besonders spannend finden wir die Herstellung der infundierten Olivenöle.

A L’Olivier hat dafür eine eigene Eco-Extraktions-Technologie entwickelt. Das Ziel: die natürlichen Aromen der verwendeten Pflanzen möglichst unverfälscht zu bewahren. Der Hersteller beschreibt seine Philosophie sehr schön mit dem Gedanken, den Geschmack einer frisch geernteten Pflanze vom Feld bis auf den Teller zu erhalten.

Das erinnert an die Enfleurage aus der Welt der Parfümerie: Dort versucht man, den Duft einer Pflanze einzufangen.

Bei A L’Olivier geht es um Basilikum, Rosmarin, Zitrone & Co. – und am Ende landet das Aroma nicht auf der Haut, sondern beim Essen.

Und damit sind wir bei dem Teil, der uns am meisten Spass macht.

Basilikum, Rosmarin, Zitrone & Co.: Welches Öl kommt auf deinen Teller?

Wer aromatisiertes Olivenöl bisher irgendwo unter „kann man mal über einen Salat geben“ abgespeichert hat, darf ruhig etwas grösser denken.

Bei A L’Olivier reicht die Welt der infundierten Öle von Basilikum und Zitrone bis zu Knoblauch, Kräutern der Provence oder Piment d'Espelette.

Und jedes davon eröffnet in der Küche andere Möglichkeiten.

Basilikumöl Wassermelone Feta

Basilikumöl: unser Bestseller für Pasta, Burrata & Co.

Das Basilikumöl von A L’Olivier ist bei uns nicht ohne Grund ein Bestseller.

Tomaten aufschneiden, Burrata daraufsetzen, Basilikumöl darüber, etwas Meersalz – fertig. Genauso gerne mögen wir es über Pasta, grilliertem Gemüse oder einer Tomatensuppe.

Gerade bei solchen einfachen Gerichten merkt man, wie praktisch ein gutes Aromaöl ist: Du brauchst weder frisches Basilikum im Haus noch musst du erst ein Pesto mixen. Die Flasche steht bereit, wenn das Essen noch genau diesen grünen, mediterranen Akzent vertragen kann.

Rosmarinöl: her mit Kartoffeln, Kürbis und Ofengemüse

Sobald es draussen wieder kühler wird, bekommt das Rosmarin-Olivenöl von A L’Olivier bei uns seinen grossen Auftritt.

Kleine Kartoffeln im Ofen knusprig backen und das Rosmarinöl erst danach darübergeben. Fleur de Sel dazu. Fertig.

Oder ein Blech mit Kürbis, Rüebli, Zwiebeln und Kartoffeln rösten und kurz vor dem Servieren mit Rosmarinöl abschmecken.

Ofenkartoffeln mit Gemüse und Rosmarinöl von A l'Olivier bei great-taste

Und beim Sonntags-Poulet? Ebenfalls.

Silvies Tipp: Ich gebe aromatisierte Öle gerne erst zum Schluss über das warme Gericht. Gerade bei Rosmarin kommt der Duft dann wunderschön zur Geltung.

Und wenn du es lieber frisch, pikant oder überraschend magst?

Dann lohnt es sich, bei den anderen A-L’Olivier-Ölen weiterzustöbern.

Zitronenöl bringt Frische zu Fisch, Gemüse oder Salaten. Piment d'Espelette ist spannend, wenn etwas mehr Wärme ins Spiel kommen darf. Und natürlich gibt es auch klassische Olivenöle für alle, die zuerst einmal die Olive selbst schmecken möchten.

A L’Olivier führt unter anderem AOP-Olivenöle aus französischen Anbaugebieten wie Haute-Provence, Nyons und Vallée des Baux-de-Provence.

Eines davon haben wir ebenfalls im Sortiment: unser AOP-Olivenöl aus jahrhundertealten Bäumen der Provence. Das braucht eigentlich gar keine grosse Inszenierung – gutes Brot, etwas Fleur de Sel oder ein Teller geröstetes Gemüse reichen völlig.

Olivenöl Chili Espelette von A l'Olivier in Metalldose

Alle Olivenöle von A L’Olivier entdecken

Feige zur Käseplatte, Himbeere zur Ente: Fruchtessig geht auch anders

Jetzt kommen wir zu einer Produktwelt, die unserer Meinung nach viel zu oft unterschätzt wird: Die Fruchtessige.

Denn wer dabei nur an Blattsalat denkt, verpasst einiges.

Die Fruchtessige von A L’Olivier enthalten im Durchschnitt mehr als 35 Prozent Frucht. Im Sortiment finden sich ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen – und bei uns im Shop reicht die Auswahl von Klassikern wie Himbeere und Feige bis zu Kombinationen wie Yuzu-Mandarine.

Das Spannende daran ist das Spiel zwischen Frucht und Säure. Und das funktioniert eben nicht nur in der Salatschüssel. Wir empfehlen die Fruchtessige je nach Sorte auch zu Käse, zum Fischcarpaccio, in Cocktails oder zum Ablöschen und Verfeinern warmer Gerichte.

Herbstsalat mit fruchtigem Feigenessig

Feigen-Fruchtessig: einmal Herbstsalat, bitte

Der Feigen-Fruchtessig von A L’Olivier gehört für uns genau in diese schöne Herbstzeit.

Blattsalat auf eine grosse Platte geben, frische Feigen oder Birnenspalten darauf verteilen, Ziegenkäse dazu und ein paar Baumnüsse rösten.

Für das Dressing Feigen-Fruchtessig mit Olivenöl verbinden und über den Salat geben.

Cremiger Käse, knackige Nüsse, süsse Frucht und die Säure des Essigs – genau so darf ein Herbstsalat schmecken.

Und wenn du keine Lust auf Salat hast? Stell den Feigenessig einmal zu einer Käseplatte auf den Tisch. Gerade mit kräftigerem oder cremigem Käse macht die Kombination richtig Spass.

Himbeer-Fruchtessig: jetzt wird's Zeit für Ente

Der Himbeer-Fruchtessig von A L’Olivier sieht mit seinem kräftigen Rot vielleicht zuerst nach Sommer aus. Wir würden ihn im Herbst aber keinesfalls hinten in den Schrank stellen.

Unser Kopfkino dazu: knusprig gebratene Ente, eine fruchtig-säuerliche Himbeersauce, Rotkraut und dazu schöne Serviettenknödel.

Die Ente nach dem Braten ruhen lassen und den Bratensatz mit etwas Himbeer-Fruchtessig ablöschen. Daraus lässt sich eine Sauce ziehen, in der die Himbeere einen schönen Gegenpol zum kräftigen Fleisch setzt.

Auch Randen, Ziegenkäse und Baumnüsse vertragen sich wunderbar mit der fruchtigen Richtung.

Himbeer Fruchtessig für gebratene Ente

Probier's aus: Wenn du das nächste Mal eine Sauce zu Ente oder anderem kräftigeren Fleisch machst, greif statt zum üblichen Essig einmal zur Himbeere. Genau für solche kleinen Küchenexperimente lieben wir Fruchtessige.

Und dann gibt's da noch Mango, Yuzu-Mandarine & Co.

Feige und Himbeere passen gerade wunderbar in unsere Herbstküche. Aber sie zeigen nur einen Teil des Sortiments.

Yuzu-Mandarine bringt eine ganz andere, zitrisch-exotische Richtung mit. Mango spielt mit tropischer Fruchtigkeit. Dazu kommen weitere Sorten, die zeigen, wie weit man sich geschmacklich vom klassischen Weinessig entfernen kann.

Das ist wahrscheinlich der schönste Weg, sich an Fruchtessige heranzutasten: Nicht fragen „Wofür brauche ich Essig?“, sondern „Welche Kombination möchte ich heute ausprobieren?“

Feige und Käse? Himbeere und Ente? Yuzu zu etwas Frischem?

Plötzlich sieht die Essigflasche gar nicht mehr so langweilig aus.

Fruchtessige A L'Olivier

Fruchtessige von A L’Olivier entdecken

Oliven, Tapenaden & mediterrane Kleinigkeiten für den Apéro

Und dann hat A L’Olivier noch eine Seite, die wir auf keinen Fall unterschlagen möchten.

Apéro.

Denn neben Öl und Essig gehören auch mediterrane Spezialitäten zum Sortiment des Hauses – darunter würzige Tapenaden, Auberginenzubereitungen und Oliven.

Da braucht es gar kein ausgeklügeltes Menü.

Gutes Brot aufschneiden oder kurz rösten, ein paar Gläser öffnen, Käse dazu, Wein einschenken – schon kann der Abend anfangen.

Besonders schön finden wir die schwarzen AOP-Oliven aus Nyons. Sie werden natürlich fermentiert und haben ein weiches, fruchtig-erdiges Aroma. Bei Great Taste mögen wir sie pur zum Apéro, zu Käse oder als Ergänzung zu mediterranen Gerichten.

Dazu eine Tapenade aufs geröstete Brot – und wir sind ziemlich zufrieden.

Auch die Tapenade mit sonnengetrockneten Tomaten von A L’Olivier ist so ein Glas, das man gerne für spontane Gäste im Schrank hat: auf Crostini, als Dip oder auch einmal zum Abschmecken einer Sauce.

Und A L’Olivier selbst zeigt, wie weit diese Apéro-Welt reicht: Zur Kollektion gehören unter anderem schwarze und grüne Oliven Tapenaden sowie Auberginen-Spezialitäten.

Das ist Frankreich, wie wir es gerne mögen: Brot auf dem Tisch, mehrere Gläser offen und jeder probiert überall ein bisschen.

Antipasti Aufstrichen im Glas von A L`Olivier und Bruschettas Aubergine und Artschoke

Mediterrane Spezialitäten für deinen Apéro entdecken

A L’Olivier bei Great Taste entdecken

Vielleicht ist genau diese Vielfalt das Schöne an A L’Olivier: Es gibt nicht das eine Produkt, mit dem man anfangen muss.

Bei uns gehört das Basilikumöl längst zu den Bestsellern – für Burrata, Pasta, Tomaten und alles, was nach einem Hauch Süden verlangt. Im Herbst wandert das Rosmarinöl weiter nach vorne: zu Kartoffeln, Kürbis, Poulet und Gemüse aus dem Ofen.

Die Fruchtessige von A L’Olivier sind etwas für alle, die gerne mit süss, sauer und herzhaft spielen. Feige zu Ziegenkäse und Baumnüssen. Himbeere zur gebratenen Ente. Yuzu-Mandarine, wenn es frischer und überraschender sein darf.

Und wer Olivenöl am liebsten ganz pur entdeckt, findet bei A L’Olivier auch ausgewählte AOP-Olivenöle aus Frankreich – oder macht es sich mit Oliven, Tapenade und geröstetem Brot gleich zum Apéro gemütlich.

Vielleicht startest du mit einem alten Favoriten. Vielleicht mit einer Flasche, die du bisher noch nie probiert hast.

Mediterrane Olivenöle A L'Olivier

Die ganze A-L’Olivier-Welt bei Great Taste entdecken